Fast jede komplexe Applikation, deren Einführung strukturelle Veränderungen im Unternehmen nach sich zieht, stößt zunächst auf Vorbehalte. Betriebräte verfolgen ein berechtigtes Interesse am Schutz der Mitarbeiter und mitarbeiterbezogener Daten. Um Transparenz zu gewährleisten, sollten Betriebsratsangehörige in den Einführungsprozess eines EPM-Systems involviert werden.
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Wissensmanagement spielt in Unternehmen eine immer größere Rolle. Deshalb müssen in einem professionellen EPM-System sämtliche Projektinformationen zentral verfügbar sein. Darüber hinaus sind ausgereifte Projektmanagement-Applikationen wie Projectile durch Zusatzmodule um wiki-ähnliche Funktionalitäten erweiterbar.
Das Management von Kundenbeziehungen (CRM) nimmt einen immer größeren Stellenwert in Unternehmen ein und die Anforderungen an CRM-Tools sind in den letzten Jahren immer weiter gewachsen. Das CRM-Modul von Projectile erfüllt diese Bedürfnisse. Daraus resultieren Einsparungen, ein effizienteres Kundenbeziehungs- management und die bessere Nutzung vorhandener Ressourcen.
Der Nachschub an Projektmanagement-Applikationen versiegt nicht und die Bereitschaft, neue Systeme auszuprobieren, ist hoch. Allerdings muss sich jede noch so ambitionierte Software auf Herz und Nieren prüfen lassen. Sobald ein Unternehmen nämlich seine spezifischen und vielfältigen Bedürfnisse als Maßstab anlegt, werden Probleme offensichtlich.
EPM-Systeme (Enterprise Projektmanagement) unterstützen sinnvoll das Projektmanagement und oft auch alle anderen projektrelevanten Prozesse einer Firma. Aber diese Prozessunterstützung gibt es nicht umsonst. Welche Aufgaben hat ein Kunde bei der Einführung von EPM-Systemen? Der folgende Beitrag beschreibt eine mögliche Einführungsstrategie für ein unternehmensweites Projektmanagement in größeren KMUs und Konzernumgebungen.
Für die beschriebene Einführungsstrategie gelten folgende Annahmen:
Es […]
Für viele Projektmanager beschränkt sich das Projektmanagement in der Praxis auf die Erstellung eines Projektplans und die Protokollierung der Istwerte. In der Praxis ist dann häufig die „Balkenplan-Krankheit“ zu beobachten, also das zwanghafte Anpassen von Projektplänen an den aktuellen Ist-Zustand. Abschließend wird dann wortreich im Abschlussbericht begründet warum das Projekt nicht wie geplant gelaufen ist.
Aus […]


