<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.0.7" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare zu: IT - ein Risikofaktor?</title>
	<link>http://blog.infodesire.com/2007/04/sonstiges/it-ein-risikofaktor/</link>
	<description>Projekte, Prozesse, Wissen.</description>
	<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 04:23:50 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.7</generator>

	<item>
		<title>Von: Sylvia Lohdamm</title>
		<link>http://blog.infodesire.com/2007/04/sonstiges/it-ein-risikofaktor/#comment-1062</link>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 16:24:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.infodesire.com/2007/04/sonstiges/it-ein-risikofaktor/#comment-1062</guid>
					<description>Wie wir aus unserem Detekteialltag wissen, muss die undichte Stelle sich nicht zwangsläufig in der IT-Abteilung befinden. Selbst innerfamiliär kann es zu folgenschwerem Datenmissbrauch kommen. Der Geschäftsführer unserer Auftraggeberfirma wurde durch drei Detektive aus Köln unserer Detektei an sieben Tagen in Folge observiert. Ziel war es, den Anfangsverdacht auszuräumen oder zu bestätigten, nach welchem der besagte Geschäftsführer sich mit Kundendaten unserer Auftraggeberfirma eine eigene Existenz, aufzubauen versuchte.

Unsere Detektive konnten nicht nur feststellen, dass bereits eine Gesellschaft auf den Namen des Stiefbruders des Geschäftsführers gegründet war, sondern dass diese neue Gesellschaft auch schon detaillierte Angebote an rund die Hälfte aller Kunden unserer Auftraggeberfirma verschickt hatte, die immer gezielt zwischen 10% - 15% unter den üblichen Preisen unserer Auftraggeberfirma lagen.

Der gesamte Vorgang wurde zwischenzeitlich an die Rechtsabteilung unserer Auftraggeberfirma übergeben, der durch uns beobachtete Geschäftsführer beurlaubt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir aus unserem Detekteialltag wissen, muss die undichte Stelle sich nicht zwangsläufig in der IT-Abteilung befinden. Selbst innerfamiliär kann es zu folgenschwerem Datenmissbrauch kommen. Der Geschäftsführer unserer Auftraggeberfirma wurde durch drei Detektive aus Köln unserer Detektei an sieben Tagen in Folge observiert. Ziel war es, den Anfangsverdacht auszuräumen oder zu bestätigten, nach welchem der besagte Geschäftsführer sich mit Kundendaten unserer Auftraggeberfirma eine eigene Existenz, aufzubauen versuchte.</p>
<p>Unsere Detektive konnten nicht nur feststellen, dass bereits eine Gesellschaft auf den Namen des Stiefbruders des Geschäftsführers gegründet war, sondern dass diese neue Gesellschaft auch schon detaillierte Angebote an rund die Hälfte aller Kunden unserer Auftraggeberfirma verschickt hatte, die immer gezielt zwischen 10% - 15% unter den üblichen Preisen unserer Auftraggeberfirma lagen.</p>
<p>Der gesamte Vorgang wurde zwischenzeitlich an die Rechtsabteilung unserer Auftraggeberfirma übergeben, der durch uns beobachtete Geschäftsführer beurlaubt.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
</channel>
</rss>
